04. Juli - 31.August 2010 Jahresausstellung auf der Plassenburg in Kulmbach
81. A u s s t e l l u n g
Beginn 11:00 Uhr im Festsaal





Anerkennungspreise:
Christine Nikol, Nürnberg, "Kinder III",
Georg Behninger, Nürnberg, "Im Boot", Plastik
Manfred Hürlimann, Nürnberg, "Zwei Fremde", Gemälde
Claudia Endres, Nürnberg, "Euriquetta I+II", Belg. Granit
Pia Morgenthum, Nürnberg, "Opfer", Diptychon, Acryl
Klaus Winkelmann, Wendelstein, "Primaten", Gemälde

„Was immer du tun kannst oder dir vorstellen kannst,
es zu tun, beginn es.
Kühnheit trägt Genie, Kraft und Magie in sich.“
(Johann Wolfgang von Goethe)
Ganz herzlich möchte ich mich bei der Stadt Kulmbach für die
außerordentlich gute Zusammenarbeit bedanken. Natürlich in erster
Linie beim Oberbürgermeister Henry Schramm, der auch für meine
manchmal unorthodoxen neuen Ideen immer ein offenes Ohr hat. Besonders
zu Dank verpflichtet sind wir als Verein dem städtischen Kulturamt mit
Herrn Müller an der Spitze, ohne den die Organisation des neuen
Kunstpreises, als auch das Symposion nicht realisiert hätten werden
können.
Meine Intention bei der Auslobung des 1. Fränkischen Kunstpreises ist
unter anderem den BUND Fränkischer Künstler für neue Mitglieder zu
öffnen und attraktiv zu machen.
Des weiteren die Jahresausstellung einer breiteren Öffentlichkeit
zugänglich zu machen mittels größerer Aufmerksamkeit durch die Medien.
Eine zusätzliche Erwägung hierbei ist durch die größere Strahlkraft
des Vereins neue Formen in der Auseinandersetzung mit der
zeitgenössischen Kunst zu präsentieren, wie z.B. Videoarbeiten,
Performances, Fotografien, Installationen mehr in den Focus zu rücken.
Erstmalig fand das 1. Künstlersymposion des BUNDES Fränkischer
Künstler auf der Plassenburg statt, 12 Künstlerinnen und Künstler
verbrachten miteinander eine intensive Arbeitswoche, die mit der
Ausstellung der entstandenen Exponate endete.
Auf Grund des großen Zuspruch steht bereits der Termin für das
2. Künstlersymposion fest: 14.06.-23.06.11.
Sprechen Sie mit den Künstlerinnen und Künstlern über die Kunst,
Gestaltungsprojekte und Auftragsarbeiten. Betrachten Sie die
Kunstwerke nicht nur, sondern sprechen und diskutieren Sie direkt mit
den anwesenden Künstlerinnen und künstlern über deren Intention und
Arbeitsweise. Und wenn sie etwas fasziniert, kaufen Sie direkt oder
geben Sie eine Arbeit in Auftrag. So rückt Kunst näher in Ihren
Alltag. So kommt Kunst ins Gespräch und vielleicht auch in Ihr
Wohnzimmer, auf Ihren Marktplatz oder in Ihr Büro.
Reinhard G.Bienert

